Aktualitätsbezogene Stellungnahmen

Wie funktioniert Direktdemokratie? - 17.05.2012

BVO

Echte Direktdemokratie ist die allereinfachste und zugleich auch die höchstentwickelte und fortschrittlichste Form der Staatsführung. Sie verkörpert das Selbstbestimmungsrecht des Volkes, das somit sein eigener Entscheidungs-träger ist. Alle Beschlußfassungen in öffentlichen Belangen erfolgen in Einklang mit dem Willen der Bürger.

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An Österreichs Jugend! - 15.01.2012

BVO

An alle hellhörigen Mädel und Burschen, die gewillt sind, an der Zukunftsgestaltung unseres Landes durch aktive Beitragsleistungen mitzuwirken, sei dieser Aufruf gerichtet:

Begeht nicht denselben Fehler, den schon Eure Eltern. Groß- und Urgroßeltern begangen haben, indem sie bei Wahlen, sofern sie daran teilnahmen, den Parteien ihr Vertrauen schenkten und sich vielfach sogar der einen oder anderen davon, gleich einem Glaubensbekenntnis, zugehörig fühlten. Damit haben sie es den Parteipolitikern ermöglicht, sich nun schon allzu viele Jahrzehnte lang am Machterhalt festzukrallen und die Fortentwicklung der Demokratie zu verhindern.

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Schuldenabbau - 07.01.2012

BVO

Der Abbau bestehender und die Vermeidung neuerlicher Staatsschulden haben gemäß dem Kausalitätsprinzip dort zu erfolgen, wo sie entstehen, nämlich im unnötigen Ausgabenbereich sowie bei betrugsbedingten Verlusten: EU-Beitragszahlung, Bankenrettung, Zahlungen  an Pleitestaaten bzw. Rettungsschirm, Subventionierungen, Asylwesen, ungerechtfertigte  Frühpensionen, und nicht zuletzt auch alle gemeinwohlschädigenden, steuergeldverschlingenden Betrügereien wie Sozialschmarotzertum, Korruption und parteiprotektionistische  Vetternwirtschaft.

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Verlogenes Eigenlob unserer gegenwärtigen Politiker - 03.01.2012

BVO

All die dem Volke zugefügten politikverursachten Schäden, mögen sie auch noch so unermesslich sein, werden durch die Schaffenskraft unserer Wirtschaftsunternehmen und den  Fleiß unserer tüchtigen Bürger in beachtenswerter Weise immer wieder behoben, - was sich dann die Politiker der verschiedenen Parteien unverdienterweise sofort auf ihre eigenen Fahnen heften und verlogener weise als ihren eigenen Erfolg hinausposaunen.

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Finanzflußüberblick bzw. Staatshaushaltskontrolle - 01.01.2012

BVO

Jedem wachsamen Bürger, selbst wenn er kein Skeptiker ist, drängt sich zwangsläufig die Frage auf, ob sich denn die Finanzministerien, geschweige denn ihre oft fachunkundigen Minister, über alle staatlichen Geldbewegungen und Schuldenstände bei den diversen Banken voll im Bilde sind, wo es sogar Schäubles Fiskalapparat trotz der vielgepriesenen deutschen Gründlichkeit nicht aufgefallen ist, dass von einer Bank eine um 55 Milliarden zu hohe Staatsschuldensumme vorgelegt wurde. Hätte der zuständige Bankangestellte seinen Rechenfehler nicht entdeckt und bekanntgegeben, wäre dieser Irrtum vielleicht niemals zutage getreten. Über solche Unkenntnis befragt, antwortete Finanzminister Schäuble ausweichend: "ist doch schön zu erfahren, dass wir um 55 Milliarden weniger Schulden haben."

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Zum Euro-"Rettungs"schirm - 30.10.2011

BVO

Selbst durch wiederholten Schaden sind Europas finanzmarkthörige Regierungen nicht klüger geworden. Im Gegenteil: Auf ihren Krisenkonferenzen und Gipfeltreffen beschließen sie in abgehobener Eurokratenpräpotenz gegen den mehrheitlichen Bürgerwillen eine immer höhere Aufstockung des bisher erfolglos gebliebenen sogenannten "Rettungs"schirmes. Dieser vermeintlich zur Schuldenverringerung und Haushaltssanierung von Pleitestaaten beschlossene Irrsinn dient im Endeffekt der Förderung des Finanzkapitalismus. Ein Kniefall vor Staatsbankrotteuren, Banken, Kapitalspekulanten und Korruptionsprofiteuren, eine Verhöhnung und Entmündigung aller steuerzahlenden Bürger der Geberländer!

 

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Zum Neokapitalismus - 06.01.2011

BVO

Die dümmliche Politik der zwei letzten Jahrzehnte führte zur Vorherrschaft eines brutalen neoliberalistischen  Kapitalismus. Der Begriff „Soziale Marktwirtschaft“ ist bedeutungslos geworden und als leere Worthülse nur mehr ein Sprachrelikt aus vergangenen Zeiten. Gewinnmaximierung ohne Rücksicht auf die Schicksale der Menschen ist die Devise einer zunehmend globalisierten Wirtschaft.

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Zur Finanzkrise - 22.04.2009

BVO

Da in vielen Ländern die jeweils Regierenden zwecks Machterhalt (bzw. die Oppositionen zwecks Machterlangung) allzusehr mit Parteipolitik befasst sind, haben sie es gänzlich verabsäumt, die Aktivitäten der Banken zu Überwachen. Die Kontrolle des Bankwesens fällt jedoch eindeutig in den Aufgabenbereich der Volksvertreter, weil es die Treuhandhabung von Volksvermögen betrifft.

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!!!! - 30.03.2008

BVO

Aus Verbitterung über das allzu geringe Echo aus der Bevölkerung haben wir seit 2 Jahren unsere Öffentlichkeitsarbeit ruhen lassen. Ursache für fehlendes Interesse und mangelnde Unterstützung war jedoch höchstwahrscheinlich unser – trotz Demobeteiligung und Flugblattverteilung – allzu geringer Bekanntheitsgrad.

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Paradoxes und Schildbürgerhaftes - 28.01.2006

BVO

Der Gesetzesbeschluß, ganztägig, selbst bei gleißendem Sonnenschein, mit eingeschaltetem Licht zu fahren, beweist wiedermal die Dummheit unserer Politiker. Der dadurch erzielte Effekt ist – abgesehen von Umsatzsteigerungen in der Autoelektrik – negativ : nutzlose Energievergeudung (wo gerade das Gegenteil vonnöten ist), etwa fünfprozentige Motorleistungsminderung, und aufgrund der damit einhergehenden Reizüberflutung Wahrnehmungsdefizit und raschere Ermüdung der Fahrzeuglenker. Außerdem werden Zweiradfahrer nicht mehr so leicht erkannt.

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Grundlegende Standpunkte

Zum österreichischen Politikszenario 2008 - 31.01.2009

BVO

Kein Ende der Parteienherrschaft in Sicht? - Keine Chancen für Direkte Demokratie?

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Mehr Vernunft in die Politik ! - 05.12.2005

BVO

Mehr Vernunft in die Politik! Mehr Hirn in die Regierung! (deshalb haben wir die symbolisierte Gehirnzelle – in Form eines innen abgerundeten Sechszacksternes – zu unserem Markenzeichen auserkoren)

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Politik - Unbeliebtes Übel und zwingende Notwendigkeit - 24.08.2005

BVO

Obgleich Politik, insbesonders bei der Jugend, nicht gerade brennendes Interesse erweckt, ist sie dennoch von größter Bedeutung, da sie für die Gestaltung und Aufrechterhaltung eines funktionierenden Gemeinwesens von unerlässlicher Notwendigkeit ist.

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Mehr Vernunft in die Politik!

Mehr Hirn in die Regierung!

Deshalb haben wir die symbolisierte Gehirnzelle - in Form eines innen abgerundeten Sechszacksternes - zu unserem Markenzeichen auserkoren.